ÄNIM. Ärzteverband NeuroIntegrative Medizin

Der Verband vertritt die Interessen der Ärzte der NeuroIntegrativen Medizin in der Ärzteschaft, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, den Hochschulen und der Bevölkerung.

 Die Ziele

  • Als Ansprechpartner für Kassen, Ministerien, andere Verbände und interessierte Ärzte zu fungieren.
  • Die Öffentlichkeit über die NeuroIntegrative Medizin zu informieren.
  • Die Qualitätsrichtlinien von Lehr-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen der NeuroIntegrativen Medizin für Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Studenten medizinischer Studiengänge und medizinisch ausgebildete Therapeuten, Apothekern und Mitgliedern akademisch verwandter Berufe festzulegen.
  • Den Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern zu unterstützen und Unterstützung in fachlichen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fragen zu leisten.
  • Den Austausch mit vergleichbaren Verbänden im Ausland zu pflegen.

NeuroIntegrative Medizin (NIM)

Die NeuroIntegrative Medizin (NIM) ermöglicht Diagnostik und Behandlung zahlreicher Erkrankungsbilder durch Wiederherstellung des normalen Informationsaustausches zwischen den Köpersystemen und dem zentralen Nervensystem.

  • NIM basiert auf anatomischen und physiologischen Grundlagen der Medizin.
  • NIM ist aus Erkenntnissen der Neurowissenschaften entstanden.
  • NIM ist ein wissenschaftlich fundiertes Konzept der manuellen Medizin.
  • NIM bezieht Erfahrungen aus komplementärer und osteopathischer Medizin mit ein.

Die NeuroIntegrative Medizin (NIM) berücksichtigt alle Teile des Nervensystems, also das zentrale Nervensystem mit Gehirn und Rückenmark, die Hirnnerven, das somatomotorische und das autonome Nervensystem. Das Verfahren zielt darauf mittels Re-Kalibrierung und Re-Synchronisierung des zentralen und peripheren Nervensystems sowie der Organe das Zusammenspiel und die Funktion aller Körpersysteme zu verbessern.